KulturKaffee
KulturKaffee

KulturKaffee Rautenkranz

Kleinkunstbühne

Galerie & Kultur

Hauptstr. 68

30916 Isernhagen

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Unsere Öffnungszeiten:

Montag - Donnerstag

und Sonntag

14:00-18:00 Uhr

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Freitag und Samstag

haben wir für ihre Familienfeier und Veranstaltungen

reserviert.

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Unser Genießer-

frühstück bieten wir jeden Sonntag und in der Woche von 10-13 uhr nach Voranmeldung an

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Reservierungen

und Kartenwünsche

nehmen wir gerne unter :

05139

978 90 50 /

0172 4341092

entgegen.

Nutzen Sie unser

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oder schreiben sie eine mail

info@

rautenkranz-kultur.de

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Herzlich willkommen im KulturKaffee Rautenkranz             Seit 2005 in Isernhagen

Am Rand von Hannover mitten im schönsten und längsten Fachwerk-„Dorf“ Europas befindet sich ein kunstverzauberter kulinarischer Ort zum Wohlfühlen mit Kleinkunstbühne und einer Galerie mit wechselden Ausstellungen, zum Kaffeegenießen und zum kunstvollen Leben.

Neben einem vielseitigen Frühstücksangebot sorgen hausgemachte regionale Kuchenspezialitäten und erlesene Kaffeespezialitäten für das leibliche Wohl in diesem Kaffee. Die schönen hellen Räumlichkeiten in dem Fachwerkhaus mit KaffeeGarten bilden einen stilvollen Rahmen: nicht nur für Familienfeiern und gesellige Kaffeerunden, sondern auch für Kunst und Kultur.

Das KulturKaffee Rautenkranz in Isernhagen bietet neben Kaffee - und Kuchenspezialitäten, ein ausgesuchtes Kulturprogramm mit Jazz, Kleinkunst, Chansons, Klassik, Autorenlesungen und  Kabarett.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Karin und Stefan Rautenkranz

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UNSERE AKTUELLEN VERANSTALTUNGEN

Ab sofort sind alle Veranstaltungen buchbar. Auf Wunsch senden wir Ihnen Ihre Karten oder Ihren Gutschein gerne zu.

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Sonntag 21.Januar 2018

 

17.00 Uhr

Vernissage

 

 

 

 

 

 

 

Der Affenkönig

Jörg Immendorff

Der komplette Zyklus Affenkönig Xiu Pei

 

Der kunstverein burgwedel-isernhagen zeigt erstmalig in der Region Hannover den kompletten druckgrafischen Zyklus mit 33 original Siebdrucken aus dem Jahr 2002 von Jörg Immendorff.

 

Der Affe ist eines der vielschichtigsten Tiersymbole und stellt mal die teuflische, mal die göttliche Signatur des Künstlers dar. Der Affe ist Maske des Ideals künstlerischer Genialität und gleichzeitig Sinnbild animalischer Triebhaftigkeit, ist Symbol des genialen Dilettanten, des ironischen Spötters und Nachäffers der Schöpfung gleichermaßen. Der Mensch als Künstler ist nichts weiter als der nachahmende Affe der göttlichen Schöpfung.

 

Für mich war und ist der Affe einfach ein zweites Ich. Symbol für Ambivalenz der Künstlerexistenz, der Überzeugung und Selbstzweifel. Er ist albern und weise und steht für Gegensätze. Der Affe erscheint auf meinem Rücken sitzend, und vor mir ist das Bild, das ich male, das er angreift und dann etwas anderes malt oder mich bemalt.“

                                                              (Jörg Immendorff, 1992)

 

Jörg Immendorff
*1945 Bleckede bei Lüneburg
† 2007 Düsseldorf


Jörg Immendorff wird am 14.6.1945 Bleckede bei Lüneburg geboren. Er beginnt 1963 an der Düsseldorfer Kunstakademie Bühnenkunst bei Theo Otto zu studieren. Nach drei Semestern wechselt er dann jedoch 1964 in die Kunst-Klasse zu Joseph Beuys. 1968-1980 gibt er als Hauptschullehrer Kunstunterricht. Daneben ist Jörg Immendorff künstlerisch tätig, er initiiert mehrere künstlerische, vor allem aber künstlerisch-politische Aktionen.
1968-1970 findet die aus mehreren Einzelaktionen bestehende "Lidl"-Aktion statt, die Immendorff zusammen mit dem Künstler Chris Reinecke entwickelt. Im Herbst 1976 trifft sich Jörg Immendorff in Ost-Berlin mit A.R. Penck, sie bilden das "Kollektiv Immendorff-Penck". Der Ost- und der West-Künstler verpflichten sich gegenseitig, in ihren Bildern an der politischen Thematik festzuhalten. Am 1. Mai 1977 treffen sie sich ein zweites Mal in Ost-Berlin, in der Folge finden verschiedene gemeinsame Aktionen, Arbeiten und Ausstellungen statt. 1977 beginnt Jörg Immendorff mit der Serie von 16 großformatigen Gemälden "Café Deutschland". 1979 besucht Immendorff A.R. Penck in Dresden.
Ab etwa 1980 gilt Jörg Immendorff als einer der bedeutendsten deutschen, international anerkannten Künstler.
1981 erhält Jörg Immendorff eine Gastprofessur an der Kunsthochschule in Stockholm. 1982 lehrt er an der Akademie der bildenden Künste in Hamburg sowie in Zürich die "Klasse F+F". 1984 erhält er Lehraufträge an der Werkschule in Köln und der Akademie der Bildenden Künste in München. 1989 ist er Professor an der Städelschule in Frankfurt am Main, 1996 an der Kunstakademie Düsseldorf. 1997 hat er eine Gastprofessur an der Academy of Fine Arts in Tianjin in der Volksrepublik China.
Jörg Immendorff entwirft auch mehrere Bühnenbilder und Kostüme für Opern, so 1986 zur Aufführung "Elektra" von Richard Strauss im Bremer Stadttheater sowie 1994 zu der Oper "The rakes progress" von Igor Strawinsky für die Salzburger Festspiele.
Seit den 1970er Jahren ist Jörg Immendorff auf zahlreichen Ausstellungen vertreten. 1972 und 1982 nimmt er an der documenta in Kassel teil, 1976 an der Biennale von Venedig. 1983/84 sind seine Werke in der Wanderausstellung "Expressions: New Art from Germany" vertreten, die u.a. in New York, Philadelphia, St. Louis, Oslo und Malmö gezeigt wird. 1997 sind Jörg Immendorffs wichtigste Werke in der Berliner Ausstellung "Deutschlandbilder: Kunst aus einem geteilten Land" zu sehen. Große Einzelausstellungen finden u.a. auch in New York, St. Petersburg, Peking, Köln und Chicago statt.
Zahlreiche Ehrungen schließen sich an, so wird Immendorff unter anderem 1997 zum Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste Salzburg ernannt. 1998 erhält er den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland sowie 2006 den Goslarer Kaiserring.
Jörg Immendorff stirbt nach langer, schwerer Krankheit – während der er jedoch weiter künstlerisch tätig ist – am 28.5.2007 in Düsseldorf.

 

Aussstellungsort:

Galerie im KulturKaffee, Hauptstr. 68, 30916 Isernhagen FB

Eintritt frei

Ausstellungszeitraum: 21.01. - 15.03.2018

Öffnungszeiten: Mo – Do und So 14 -18 Uhr

und nach Vereinbarung

Veranstalter: kunstverein burgwedel-isernhagen

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Freitag 26. Januar 2018 20.00 Uhr NachtKaffee

 

Die Veranstaltung

ist leider

ausverkauft!

 

 

Hommage an

Heinz Erhardt

Andreas Neumann

Der beste Heinz Erhardt seit Heinz Erhardt“

 

Wer sich des Gefühls nicht erwehren kann, dass da auf der Bühne Heinz Erhardt steht, liegt nicht so ganz falsch. Denn Andreas Neumann ähnelt nicht nur seinem großen Vorbild, sondern übernimmt auch den Sprachduktus und Habitus des 1979 gestorbenen Komödiant. Der durch Funk und Fernsehen bekannte Parodist präsentiert seinen Heinz-Erhardt-Abend am 26.Januar 2018 im Kulturkaffee Rautenkranz. In einer einzigartig gelungenen Weise lässt der Parodist den beliebten Komiker und Humoristen wieder auferstehen, und er macht das derart gekonnt, dass die Tochter von Heinz Erhardt, Grit Berthold, anerkennend bemerkte:

,, Als ich Andreas Neumann hörte, meinte ich, mein Vater lebt wieder."

 

Obwohl Heinz Erhardt jede Menge zeitloser Sketche, Geschichten und Gedichte hinterlassen hat, mit denen sich mehrere Abende füllen ließen, wird Andreas Neumann auf der Bühne auch andere prominente Gäste präsentieren, denn als professioneller Parodist sollte man mehr als eine Stimme zur Verfügung haben. Für den Parodisten besonders ergiebige Persönlichkeiten wie Heinz Rühmann, Hans Moser, Theo Lingen und Jürgen von Mangers Tegtmeier, leiht Neumann

seine variationsreiche Stimme, ebenso kommen Marcel Reich-Ranicki,

Inge Meysel, Ekel Alfred und andere zu Wort, meist in einer Geschwindigkeit, das man meinen möchte, es stünden mehrere Personen auf der Bühne. Besonders bemerkenswert ist das Neumann zu den bekannten Klassikern auch neue Texte für sein Programm geschrieben hat, so erlebt das Publikum auch stets Neues mit alten Bekannten!„Dynamisches und geistreiches Spiel“ „Sprachwitz und geschliffene Worte“ bestimmen diesen Abend.

Gute Laune und Unterhaltung ist garantiert.

 

Weitere Informationen und Videos unter www.neumannparodie.de

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Weitere Termine für 2018  finden sie unter "VERANSTALTUNGEN"

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