KulturKaffee Rautenkranz KleinKunstBühne Isernhagen
    KulturKaffee RautenkranzKleinKunstBühne Isernhagen

KulturKaffee  Rautenkranz

 

Kleinkunstbühne

Galerie

Kulinarisches

 

Hauptstr. 68

30916 Isernhagen

-----------------

Unsere Öffnungszeiten!

 

Kunst + Kuchen

Jeden Sonntag

14:00-18:00 Uhr.

 

Genießerfrühstück

Montag - Sonntag nach Voranmeldung ab 10 Personen

 

Reservierungen

und Kartenwünsche

nehmen wir gerne unter :

05139

978 90 50 /

0172 4341092

entgegen.

Nutzen Sie unser

Kontakt-

formular

oder schreiben sie uns eine mail unter:

info@

rautenkranz-kultur.de

-------------------

GALERIE IM

 

KULTURKAFFEE

 

Freitag 17.Mai 2024

19:00 Uhr Vernissage

im Rahmen der Vernissage "Perspektiven 2024"

Scheuen des Isernhagenhof - Hauptstr.68 -

30916 Isernhagen FB

 

 

Sabine

 

Schmidtpeter

 

 

Die Stunden des

 

Schlafes Malerei

 

"Mein Werk entspringt aus der Figuration. Mich interessiert der Zustand der Versunkenheit. Über den Körper hinaus verweisen meine Bilder einerseits auf eine unsichtbare Innenperspektive und andererseits greifen sie die Verankerung des Menschen in der Welt und in der Gesellschaft auf.

 

Es sind keine surrealen Traumbilder, die ich abbilden möchte, sondern Zustände. Der Anblick eines schlafenden Menschen vergegenwärtigt uns eine Innen Perspektive, die sich verschlossen und in Schlummer gekleidet offenbart.

Die Außenansicht referiert auf das Innenleben eines Menschen.

Der Schlaf zeigt den Menschen in Separation, in einem Zustand der Versunkenheit.


Prägend für meinen künstlerischen Arbeitsansatz war und ist meine Masterarbeit mit dem Titel „Zwischen Traum und Tag“. In den zwei Jahren beschäftigte ich mich mit Theorien der Wahrnehmung: Wie Wahrnehmung
vonstattengeht, wie sich Traumbilder von Erinnerungsbildern unterscheiden und wie viel Kollektives ihnen innewohnt.

 

Als Malerin lege ich in meinem Werk den Schwerpunkt auf die menschliche Figuration. Leitmotiv meiner Kunst ist der Schlaf. Mich interessiert insbesondere der Zustand der Versunkenheit von schlafenden Menschen.

Im Schlaf ist der Mensch ein Einzelner, vollkommen auf sich zurückgeworfen. Taucht der Mensch in den Schlaf, eröffnet sich ihm eine gesonderte Form der Wahrnehmung und des Denkens. Es handelt sich um einen Zustand, den ich male und der in meiner Malerei, möglichst losgelöst von allem Erzählerischen, als Phänomen gezeigt wird. Der Anblick eines schlafenden Menschen vergegenwärtigt uns eine Innen- perspektive, die sich verschlossen, nur in Schlummer gehüllt, offenbart."

 

Sabine Schmidtbauer *geboren am 11.04.1987 in Gdynia lebt und arbeitet in Düsseldorf

 

Studium

2013—2020 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf

bei Prof. Siegfried Anzinger und Prof. Katharina Grosse

2020 Akademiebrief, Kunstakademie Düsseldorf

2019 Meisterschüler, Prof. Siegfried Anzinger

2007—2013 Studium an der Fachhochschule Bielefeld

Fachbereich Gestaltung

2013 Master of Arts, Gestaltung

2011 Bachelor of Arts, Grafik und Kommunikationsdesign

 

Ausstellungen

2024 „Perspektiven 2024“ kunstverein isernhagen-burgwedel (GR)

2023 „Bei offenem Fenster“, Haus Schaeben, Frechen (E)

2023 „W poszukiwaniu harmonii“, Gutshaus Ramin, Ramin (GR)

2023 „Zu Gliedern formen“, Art Artist Düsseldorf, Düsseldorf (GR)

2022 „13“, Artists Unlimited, Bielefeld (GR)

2022 „Projekt Mayhem“ — im Rahmen der „Düsseldorfer Nacht der

Museen“, ES365, Düsseldorf (GR)

2021 „Werkstatt Werkschau“, Galerie Glaskasten, Chemnitz (GR)

2021 „Coming to Voice“, Kunstsammlung NRW, K21, Düsseldorf (GR)

2020 „What Isn’t Nature“, Kronen 29, Düsseldorf (GR)

2020 „Yes, We Can 3.“, Kunstverein Soest e. V., Soest (GR)

Alumni der FH Bielefeld

 

Finnissage: Samstag 06.Juli 2024 17 Uhr

Die Künstlerin ist anwesend.

Ausstellungsdauer: 17.Mai 2024 bis 06.Juli 2024

Ort: KulturKaffee Rautenkranz Hauptstr.68 30916 Isernhagen

 

Öffnungszeiten: Sonntags 14-18 Uhr und nach Vereinbarung

Veranstalter: kunstverein burgwedel-isernhagen artclub e.v.

-------------------------------------------------------------------

 

 

Sonntag 03.März 2024                    17:00 Uhr Vernissage

 

Timo

 

Möhlenbrock

 

two-lines Zeichnungen

 

„Subkultur war prägend und das ist sie noch immer.“

 

Das KulturKaffee Rautenkranz lädt zur Vernissage am Sonntag den 03.03.2024 um 17 Uhr in die Galerie des KulturKaffee Rautenkranz, Hauptstr. 68, 30916 Isernhagen.

 

Der hannoverschen Tattoo-Künstler Timo Möhlenbrock aus Hannover präsentiert aktuelle Zeichnungen.

 

Begrüßung: Stefan Rautenkranz KulturKaffee Rautenkranz

 

"Aus der Welt des Hip Hop und Rap, schwappte Anfang der 2000er etwas zu mir, durch das ich Ausdruck und Sprache finden sollte.

Street Art und Musik geschrieben wie Gedichte, das verstand ich.

In meinem Erwachsenwerden verlor ich meinen Willen zur Kunst aus den Augen und fand erst dorthin zurück, nachdem ich andere berufliche Wege beschritten hatte - auf diesen wollte ich nicht bleiben.
Zu dem Zeitpunkt lebte ich in einer Artisten-Wg im Berliner Prenzlauer Berg. Dort wurde ich endlich inspiriert und ermutigt. Ich fing an, meine Kreativität neu zu entdecken und lernte gleichzeitig wie man Tätowierungen anfertigt.
Kunst und Tätowierungen sind für mich engstens verwoben.
Die Entschlossenheit eine Tätowierung zu tragen, stellt eine Authentizität her, die Ich nirgendwo anders finden kann."

Unabhängig vom Medium erzähle ich von Zusammenhängen unserer Zeit und von Wirkungen unserer Lebensrealitäten.“

Instagram: @tmo_tattoos

www.tmo-tattoos.com
tmo.tattoos@web.de

 

Ausstellungsdauer: 03. März 2024 bis 26.Mai 2024

Ort: KulturKaffee Rautenkranz Hauptstr.68 30916 Isernhagen

 

Öffnungszeiten: Sonntags 14-18 Uhr und nach Vereinbarung

Veranstalter: KulturKaffee Rautenkranz

-------------------------------------------------------------------

Sonntag 19.November 2023            17:00 Uhr Vernissage

 

 

Jürgen Born

 

Jazz-Colours

 

Neue Arbeiten

 

„Musik nimmt Gefühle vorweg nach denen wir in der Realität suchen.“

 

Das KulturKaffee Rautenkranz lädt zur Vernissage am Samstag den 19.11.2023 um 17 Uhr in die Galerie des KulturKaffee Rautenkranz, Hauptstr. 68, 30916 Isernhagen.

 

Der hannoverschen Jazzmalers Jürgen Born präsentiert aktuelle neue Arbeiten und seinen neuen Jazzkalender 2024.

 

Begrüßung: Stefan Rautenkranz KulturKaffee Rautenkranz

 

Früh ließ ich mich von der Musik meiner Generation verführen, ihre Emotion informierte mich über Zustände, oder Veränderungen in Teilen der Gesellschaft die ich herbeisehnte.

Das Hören derartiger Musik vermittelte mir, dass ich nicht alleine war, entwickelte meine Antriebskraft, Menschen in meinem Umfeld nach ihren Hörgewohnheiten auszusuchen.

Später, als DJ legte ich in Clubs Musik auf, verbrachte viel Zeit in Plattenläden, kam mit meinen gefundenen Schätzen nach Hause und hörte sie mir an.

Oft fing ich an beim Hören der LPs unreflektiert zu zeichnen. So fühlte ich mich angenehm komplettiert und die Musik motivierte mich dazu tieferen Empfindungen, die sich in meinem Kopf zu Bildern visualisierten, nachzugehen. Diese Zeichnungen nahmen aber noch keinen Bezug zur Musik auf.

Heute male ich Klangbilder nach der Musik der Musiker/innen die mich beeindruckt haben.

Oft beginne ich direkt mit der Tube als Stift oder Pinsel, wie in einer Zeichnung. Danach treibe ich die, auf der Leinwand pastos aufgetragenen Linien mit dem Spachtel aus.

So entsteht eine mit Farben gefüllte Fläche, in deren Organismus oder Bewegung ich mich hineinsehe bis diese Formen und Farben für mich sinnlich greifbar etwas Selbstverständliches haben.

Den Klang der Instrumente versuche ich manchmal farblich zu übersetzen, den Rhythmus in Struktur. Ist das Klangbild ausgereift, versuche ich als nächsten Schritt die Musiker/innen in den Farbraum zu integrieren.

Hier habe ich eine dezente innere Vorstellung der ich nacharbeite, bis ich das Gefühl habe, mit meinem inneren Bild synchron zu sein! Jürgen Born

 

Es sind die Farben des Jazz, die Born faszinieren. Erst mit den Farben des Jazz endete der Widerstreit zwischen Malerei und Musik. Erst mit dem Jazz gelingt es Jürgen Born, Töne sichtbar zu machen, Schallwellen in Lichtwellen umzuwandeln. Es sind die Geschichte des Jazz und die Geschichten der Musiker, die den Hintergrund bilden für jenen Moment, in dem die Person zur Metapher wird und das Instrument zu klingen beginnt. Es ist die intime Kenntnis der Musik, die dem Milieu der Musiker die Romantik nimmt und doch die Emotion beläßt.

Es sind die Farben des Jazz, die Born faszinieren. Erst mit den Farben des Jazz endete der Widerstreit zwischen Malerei und Musik. Erst mit dem Jazz gelingt es Jürgen Born, Töne sichtbar zu machen, Schallwellen in Lichtwellen umzuwandeln. Es sind die Geschichte des Jazz und die Geschichten der Musiker, die den Hintergrund bilden für jenen Moment, in dem die Person zur Metapher wird und das Instrument zu klingen beginnt. Es ist die intime Kenntnis der Musik, die dem Milieu der Musiker die Romantik nimmt und doch die Emotion beläßt.

Borns Bilder sind emotional, wer will es leugnen. Selbst einfache Portraits sind bisweilen so emotional, dass man sich fragt, ob das Bild noch feucht ist. Und wie erst die singende Billy Holiday, der saxophonabhängige Charlie Parker oder die Orchestersituation! Doch was dem distanzierten Max-Ernst-Anhänger wie duselnder Expressionismus erscheinen mag, trifft die Seele des Jazz auf den Punkt. Denn Jazz erzählt Geschichten aus dem Leben, von Liebe und Trauer, von Leid und Lebenslust. Sie sind abstrakt, aber nie distanziert.

Borns Arbeiten sind das Ringen um die Sichtbarkeit von Tönen, Melodien und Geschichten, es sind musikalische Schicksale in Wachs und Öl, mit Pinsel und Spachtel oder in seine meisterhaften Papiercollagen. Borns Bilder kann man hören, sie klingen dem, der ein Ohr für den Jazz hat. Jazz färbt.

 

Jürgen Born wurde 1955 in Uelzen geboren. Er lebt heute mit Frau und Tochter in einem kleinen Ort bei Hildesheim. Seine farbintensiven, in Spachteltechnik gefertigten Ölbilder thematisieren die Welt des Jazz - sie sind gemalte Musik, die er seit 1994 mit seiner "Jazz Colours"- Serie kontinuierlich in seiner Entwicklung vorantreibt. Die Bildsprache, derer Born sich bedient, ist im hohen Maße expressiv - Ziel ist es, Figur und Soundfarben miteinander zu verschmelzen, zu abstrahieren und zu reduzieren.. Ausgangsmaterial sind zumeist s/w-Fotos aus alten Jazzzeitschriften, verbunden mit den komprimierten Erinnerungen unzähliger Konzerte. Das Resultat sind Bilder, die eine sehr authentische Stimmung schaffen, bei denen das Spiel mit Licht und Schatten beherrscht wird und die die ganze Wehmut und Kraft schwarzer Musik darstellen.

 

Ausstellungsdauer: 19. November 2023 bis 25.Februar 2024

Ort: KulturKaffee Rautenkranz Hauptstr.68

30916 Isernhagen

 

Öffnungszeiten: Sonntag 14-18 Uhr und nach Vereinbarung

Veranstalter: KulturKaffee Rautenkranz

-------------------------------------------------------------------

Druckversion | Sitemap
© KulturKaffee Rautenkranz